Während unserer Reise durch Südamerika war Machu Picchu zweifellos einer der Orte, die uns am meisten begeistert haben. Eine der berühmtesten antiken Städte der Welt… Diese mystische Stadt, die wir seit unserer Kindheit in Dokumentationen gesehen, in Büchern gelesen und in Filmen entdeckt hatten. Eine steinerne Zivilisation, die zwischen den Wolken auf dem Gipfel der Anden steht.
Aber wir hatten nie gedacht, dass es so schwierig, anstrengend und zugleich unvergesslich sein würde, dorthin zu gelangen. Für uns war Machu Picchu nicht nur ein Ort, den man sehen muss; es bedeutete auch Geduld, Ungewissheit, Erschöpfung unterwegs und am Ende die Erfüllung eines Traums.
Die anderen Stationen dieser langen Reise findest du auf unserer deutschen Blogseite und unsere Geschichte kannst du auf der Über-uns-Seite lesen.
Der Machu-Picchu-Plan, der in Cusco begann
Alles begann in der Stadt Cusco. Zuerst begannen wir zu recherchieren, wie man nach Machu Picchu kommt. Das Erste, was wir erfuhren, war: Dorthin zu gelangen war nicht so einfach, wie wir gedacht hatten.
Von Cusco aus gab es verschiedene Möglichkeiten, nach Machu Picchu zu fahren. Die beliebteste Option war die Zugfahrt. Mit den Zügen von Unternehmen wie PeruRail und Inca Rail konnte man von Cusco oder Ollantaytambo abfahren und den Ort Aguas Calientes erreichen. Die Fahrt war schön, komfortabel und natürlich die touristischste Option. Die Preise waren für uns jedoch ziemlich hoch. Das Zugticket variierte je nach Zeitraum, Uhrzeit und Klasse, konnte aber pro Person und einfacher Fahrt etwa im Bereich von 60–100 Dollar liegen. Mit der Rückfahrt bedeutete das für zwei Personen ein ernsthaftes Budget.
Wir hatten jedoch einen Vorteil: unser Auto.
Deshalb begannen wir, alternative Routen zu suchen. Wir sprachen mit Menschen, fragten Fahrer und gingen in kleine Tourbüros hinein und wieder hinaus. Am Ende erfuhren wir von folgender Route: Zuerst würden wir über die Seite von Ollantaytambo weiterfahren, dann hohe Andenpässe überqueren und anschließend mit dem Auto bis in die Gegend namens Hidroeléctrica fahren. Von dort aus würden wir dem Wanderweg neben den Bahngleisen folgen und etwa 10–12 Kilometer laufen, um Aguas Calientes, also den Ort Machu Picchu Pueblo, zu erreichen.
Es klang romantisch und abenteuerlich. In Wirklichkeit war es viel härter.
Hinein in den Nebel
Als wir auf die Bergstraße fuhren, begann es bereits dunkel zu werden. Am Anfang sah alles normal aus. Aber je höher wir kamen, desto mehr begann sich das Wetter zu verändern. Zuerst kam ein dünner Nebel auf. Dann begann es zu regnen. Nach einer Weile konnten wir fast nicht mehr sehen, was vor uns lag.
Wirklich, wir konnten nur noch ein oder zwei Meter weit sehen.
Wir befanden uns auf einem der hohen Pässe der Anden. Die Höhe stieg auf ungefähr 4300–4800 Meter. Die Straße war schmal, kurvig und unheimlich. Auf der einen Seite war ein Abgrund, auf der anderen der Berg. Durch den Regen hatte es Erdrutsche gegeben. Steine waren auf die Straße gefallen. Und wir mussten über diese Steine fahren.
Während wir das Auto langsam vorwärts bewegten, hatten wir ständig dasselbe Gefühl: „Was, wenn wir hier liegen bleiben?“
Wenn Nacht, Nebel und Berge zusammenkommen, arbeitet der menschliche Geist anders. Auch wenn die Strecke in Kilometern nicht sehr lang wirkte, dauerte sie Stunden. Denn schnell zu fahren war unmöglich. Besonders der Schotterabschnitt, der nach dem Ende der Asphaltstraße begann, war wirklich schwierig. Auf etwa 30 Kilometern gab es keinen ordentlichen Asphalt. Es gab Straßenarbeiten. Es gab Schlamm. Es gab große Schlaglöcher. An manchen Stellen blieb nur so viel Platz, dass ein einziges Fahrzeug passieren konnte.
Eigentlich war es eher eine Straße für 4×4-Fahrzeuge. Wir jedoch fuhren mit einem normalen Auto.
Benzingeruch und Angst
An einer Stelle hielten wir für eine kurze Pause an. Genau in diesem Moment bemerkten wir etwas. Unter dem Auto lief Flüssigkeit heraus. Zuerst dachten wir, es sei Öl. Dann rochen wir daran und verstanden die Wahrheit: Es war Benzin.
Beim Überfahren der Steine des Erdrutsches hatte der Unterboden des Fahrzeugs aufgesetzt und die Benzinleitung war durchbohrt worden. Plötzlich fühlte es sich an, als wären alle unsere Pläne zusammengebrochen. Wir waren auf einer verlassenen Bergstraße. Es war Nacht. Es gab Nebel. Das Telefon hatte keinen Empfang. Der Kraftstoff lief auf den Boden.
In diesem Moment wussten wir wirklich nicht, was wir tun sollten. Mussten wir nach Cusco zurück? Aber wie? Der Kraftstoff lief ständig aus.
Wir erinnern uns, dass wir uns eine Weile schweigend ansahen. In solchen Momenten gerät man in Panik und versucht zugleich auf unglaubliche Weise, eine Lösung zu finden. Dann begannen wir, mit unseren eigenen Mitteln etwas zu versuchen. Tüten, Gummiteile, Festziehen, Einklemmen… Keine professionelle Reparatur, sondern eine Reparatur, die völlig aus Überlebensinstinkt entstand.
Und unglaublicherweise funktionierte es. Der Kraftstofffluss wurde weitgehend gestoppt. Vielleicht war es nicht perfekt, aber es war gut genug, um uns nicht auf der Straße liegen zu lassen.
In diesem Moment verstanden wir: Manchmal ist der größte Luxus auf Reisen nicht Komfort, sondern weiterfahren zu können.
Ankunft in Hidroeléctrica
Es ging bereits auf die Nacht zu. Schließlich erreichten wir die Gegend von Hidroeléctrica. Das war ein Übergangspunkt, der rund um ein kleines Wasserkraftwerk entstanden war. Autos werden hier stehen gelassen, und ab hier gehen die Menschen zu Fuß weiter.
Wir waren müde. Wir fühlten uns wirklich erschöpft. Wir schliefen ein paar Stunden im Auto. Gegen vier Uhr begann in der Umgebung Bewegung. Andere Touristen, Guides und kleine Minibusse kamen an. Auch wir machten uns fertig und begannen zu laufen.
Und genau ab diesem Moment begann einer der schönsten Abschnitte der Reise.
Zu Fuß neben den Bahngleisen
Diese Wanderung können wir bis heute nicht vergessen. Auf der einen Seite das steinige Flussbett des Urubamba, auf der anderen Seite Nebelwälder, gewaltige Felsen und Menschen, die zwischen den Gleisen liefen… Manchmal das Geräusch eines Zuges aus der Ferne, manchmal völlige Stille.


Durch diese wilde Natur der Anden zu laufen, war wirklich ein ganz anderes Gefühl. Der Weg war etwa 10–12 Kilometer lang und dauerte im Durchschnitt 2,5–3,5 Stunden. Doch diese Wanderung war nicht nur ein Transportweg. Für uns war sie einer der echtesten, schlichtesten und unvergesslichsten Teile der Machu-Picchu-Reise.


Sogar kleine Details blieben uns im Gedächtnis. Die Avocados, die wir am Boden fanden, zum Beispiel… Wir setzten uns auf einen Felsen und aßen Avocado. Vielleicht war es nicht das luxuriöseste Essen unseres Lebens, aber in diesem Moment kam es uns unglaublich schön vor. Denn manchmal bedeutet Glück einfach, in der Natur etwas teilen zu können, wenn man müde ist.


Als wir uns Aguas Calientes näherten, machten der Fluss, die Brücken und das steinige Tal den letzten Teil des Weges noch eindrucksvoller.


Die Realität von Aguas Calientes
Am Morgen gegen sieben Uhr erreichten wir den Ort Aguas Calientes. Heute ist er auch eher unter dem Namen Machu Picchu Pueblo bekannt. Es ist ein kleiner, aber voller Ort, eingeklemmt zwischen den Bergen, gewachsen rund um die Bahngleise und vollständig geprägt von der Bewegung der Menschen, die nach Machu Picchu gehen.


Unser Gedanke war sehr einfach: „Wir kaufen das Ticket und fahren sofort hinauf nach Machu Picchu.“ Aber so läuft es nicht.
Im Ort gab es eine unglaubliche Schlange. Schon früh am Morgen standen Hunderte Menschen an. Auch wir stellten uns an. Stunden später sah ein Mitarbeiter unsere Pässe an und gab uns statt eines Tickets nur eine Nummer.


Ja, nur eine Nummer.
Denn das System funktionierte so: Zuerst stellt man sich in die Schlange. Dann bekommt man eine „Reihenfolge zum Ticketkauf“. Danach wird man am Nachmittag erneut aufgerufen. Erst dann kann man das eigentliche Ticket kaufen.
Und der interessanteste Teil war: Dieses Ticket muss nicht für denselben Tag sein. Je nach Glück kann es für den nächsten Tag, zwei Tage später oder sogar drei Tage später sein. In unserem Fall hatten wir Glück: Es war für den nächsten Tag. Das bedeutete, dass wir gezwungen waren, dort zu bleiben.
Ehrlich gesagt fanden wir dieses System sehr ermüdend. Denn es macht es fast unmöglich, dass alle, die nach Machu Picchu kommen, am selben Tag zurückkehren. Ob man mit dem Zug kommt oder zu Fuß… Das System zwingt einen, im Ort zu bleiben. Vielleicht ist es eine Ordnung, die den lokalen Tourismus unterstützen soll. Aber als Besucher fühlten wir eher: „Das ist ein ziemlich verpflichtendes Wartesystem.“


Die Hotels waren voll. Die Restaurants waren voll. Die Straßen waren voller Menschen. Und unsere Gedanken waren ständig beim Auto. Denn all unsere Sachen waren dort. Unsere Computer, Kleidung, elektronische Geräte… Außerdem war das Kraftstoffsystem des Fahrzeugs bereits beschädigt.


Eine ganze Nacht lang dachten wir ständig dasselbe: „Ob dem Auto etwas passiert ist?“


Der Moment, in dem der Traum wahr wurde
Am nächsten Morgen kamen wir endlich an die Reihe. Diesmal ging es um den Aufstieg nach Machu Picchu. Es gab zwei Möglichkeiten hinaufzukommen: zu Fuß oder mit dem Bus.
Auch die Buspreise waren ziemlich hoch. Hin- und Rückfahrt wurden getrennt berechnet. Wir kauften nur ein Ticket für die Hinfahrt, weil wir beschlossen hatten, zurück zu Fuß hinunterzugehen.
Und schließlich… Machu Picchu lag vor uns.

Den ersten Moment, in dem wir es sahen, erinnern wir bis heute sehr genau. Als der Bus die Kurven hinauffuhr und den Eingangspunkt erreichte, waren zunächst nur dunkelgrüne Berge zu sehen, die aus dem Nebel hervorschauten. Dann gingen wir den Weg entlang und erreichten den Bereich mit den Steinterrassen, und plötzlich öffnete sich dieser Anblick vor uns.


Man bleibt wirklich für ein paar Sekunden stehen und starrt nur. Denn Machu Picchu ist nicht nur eine antike Stadt. Es ist wie eine andere Welt, die in den Bergen verborgen liegt.
Auf der einen Seite Abgründe, auf der anderen spitze Andengipfel, die in den Wolken verschwinden, und in der Mitte Steinbauten, die vor Hunderten von Jahren errichtet wurden… Und das Beeindruckendste ist: Die Steine stehen noch immer.

Und es sind keine gewöhnlichen Steine. Riesige Felsen, millimetergenau ineinandergefügt, Terrassen, Mauern, Durchgänge und Räume… Obwohl Jahrhunderte vergangen sind, stehen die Bauten noch immer fest.
Man fragt sich unweigerlich: „Wie haben sie das gemacht?“


Denn schon der Ort selbst ist unglaublich. Wir sprechen von einer Stadt, die auf dem Gipfel der Berge auf etwa 2430 Metern über dem Meeresspiegel errichtet wurde. Selbst heute ist sie schwer zu erreichen; dass vor Hunderten von Jahren an einem solchen Ort so große Steinbauten errichtet wurden, erscheint wirklich kaum fassbar.
Historiker sagen, dass Machu Picchu im 15. Jahrhundert, in einer der stärksten Phasen des Inkareichs, erbaut wurde. Für manche war es eine königliche Siedlung, für andere ein heiliger religiöser Ort, für wieder andere ein besonderer Inka-Komplex mit Bereichen für astronomische Beobachtung und Zeremonien. Aber wenn man dort geht, empfindet man etwas, das über all diese Erklärungen hinausgeht.


Als würde die Stadt noch immer leben.
Beim Gehen auf den Steinwegen herrscht manchmal völlige Stille. Dann kommt plötzlich Wind aus den Bergen. Die Wolken bewegen sich. Die Sonne trifft für ein paar Sekunden auf die Steinmauern. Und in diesem Moment versteht man wirklich, warum es als einer der faszinierendsten Orte der Welt gilt.


Unsere Fotos zeigen verschiedene Seiten dieses Gefühls. In einem Bild erscheint der klassische Panoramablick auf Machu Picchu mit dem dahinter aufragenden Huayna Picchu. In einem anderen blicken wir zwischen den Steinhäusern hinunter in die Täler. In einem weiteren sehen wir die Ordnung der Terrassen und wie sie sich stufenweise den Hang hinaufziehen. Auf manchen Fotos sind auch wir im Bild; denn dies ist kein Ort, den man nur aus der Ferne betrachtet, sondern eine Erfahrung, in die man hineingeht und die man erlebt.
Besonders von oben breiteten sich diese berühmten Terrassen vor unseren Augen aus. Die vor Hunderten von Jahren für die Landwirtschaft angelegten, stufenförmigen grünen Flächen bewahren bis heute ihre Ordnung. Diese Terrassen schaffen nicht nur ein ästhetisches Bild; sie sind auch ein Zeichen der Inka-Ingenieurskunst, ihrer Art, mit der Natur in Einklang zu bauen, und ihrer Fähigkeit, sich an die bergige Geografie anzupassen.


Das Bild der Steinhäuser mit Strohdächern, der schmalen Durchgänge, Treppen und der um große Felsblöcke herum errichteten Bauten… All das lässt einen spüren: Hier steht eine Stadt, die nicht gegen die Natur, sondern mit der Natur gebaut wurde.
Die Formen der Berge und die Formen der Steine gehen ineinander über. Zwischen dem, was Menschen geschaffen haben, und dem, was die Natur geschaffen hat, bleibt keine scharfe Grenze. Es ist, als hätten die Inka-Meister die Sprache der Berge verstanden und dann mit Steinen auf diese Sprache geantwortet.


Der dahinter aufragende Huayna Picchu macht die gesamte Aussicht noch beeindruckender. Was wir auf Fotos sehen, bleibt im Vergleich zur Wirklichkeit eigentlich sehr klein. Denn dort gibt es nicht nur ein Bild; dort gibt es eine Atmosphäre.
Während wir zwischen den Bergen umhergingen, fühlten wir uns manchmal wie in einer Dokumentation. Manchmal auch, als wären wir in einem Traum. Wir gingen an einem Ort, dessen Namen wir seit unserer Kindheit gehört hatten, am anderen Ende der Welt.


Und das Interessante ist: All die Schwierigkeiten, die wir erlebt hatten, um dorthin zu gelangen, machten Machu Picchu noch wertvoller. Nebel, Erdrutsch, die geplatzte Benzinleitung, Schlaflosigkeit, stundenlanges Gehen, Ungewissheit… Wenn man nach all dem auf diese Aussicht blickt, denkt man nur eines:
„Ja… es hat sich gelohnt.“


Der letzte weite Blick, der uns vor dem Verlassen von Machu Picchu im Gedächtnis blieb: die steinerne Stadt, die Terrassen und die Anden.
Zu Fuß hinunter von Machu Picchu
Nach dem Besuch von Machu Picchu nahmen wir für die Rückkehr nicht den Bus. Wir gingen zu Fuß hinunter. Selbst von dieser Höhe hinabzusteigen war für sich genommen anstrengend. Die Treppen, schmalen Pfade und der ständig abfallende Weg belasteten die Beine ernsthaft.



Doch zugleich war da eine seltsame Ruhe in uns. Denn wir hatten diesen Traum nun verwirklicht. Wir hatten es mit eigenen Augen gesehen, waren zwischen seinen Steinen gegangen und hatten auf seine Aussicht geblickt.
Nachdem wir unten angekommen waren, gingen wir wieder auf die Zugstrecke. Diesmal begannen wir, denselben Gleisen für den Rückweg zu folgen. Die Aufregung des Morgens war einer müden, aber zufriedenen Stille gewichen.
Zurück zum Auto und derselbe Nebel
Schließlich erreichten wir wieder unser Auto. Das war einer der größten Momente der Erleichterung. Denn das Fahrzeug war noch da. Nichts war passiert. Auch unsere Sachen waren sicher.
In diesem Moment atmeten wir wirklich tief durch. Die Angst, die uns die ganze Nacht beschäftigt hatte, war endlich vorbei.
Dann fuhren wir wieder auf dieselbe Bergstraße. Und unglaublicherweise empfing uns auch auf dem Rückweg derselbe Nebel. Wieder wurde die Sicht schlechter, wieder wurde die Straße mühsam, wieder begegneten wir dem harten Gesicht der Anden.
Es war, als würde der Berg uns ein letztes Mal sagen: „Hierher zu kommen ist nicht leicht.“
Was hat uns Machu Picchu gelehrt?
Diese Reise zeigte uns nicht nur eine antike Stadt. Sie lehrte uns Geduld. Sie lehrte uns, mit Ungewissheit zu leben. Sie lehrte uns, in Momenten der Panik Lösungen zu finden. Sie lehrte uns, dass der Weg manchmal wichtiger ist als das Ankommen.
Für uns ist Machu Picchu nicht nur ein historischer Ort in Peru, den man sehen sollte. Es bedeutet auch neblige Bergstraßen, eine geplatzte Benzinleitung, den langen Weg neben den Gleisen, das erzwungene Warten in Aguas Calientes, das am nächsten Tag gekaufte Busticket, die Bewunderung beim Gehen zwischen den Steinmauern und die Müdigkeit auf dem Rückweg.
Diese Reise war also eine Erfahrung, die viel zu groß ist, um in den Satz „Wir haben Machu Picchu gesehen“ zu passen.
Und vor allem lernten wir dies: Manche Orte sieht man nicht nur. Man erlebt sie.
Für uns wurde Machu Picchu genau zu einem solchen Ort.
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